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News
Glasbaustein: voll im Trend.
17.10.2008 - Die alte Regel, dass man sich im Leben immer zweimal trifft, gilt auch für den Glasbaustein. Der war in den 60er und 70er Jahren populär - in kunterbunten Mustern. Seit einiger Zeit ist er mit dezentem Aussehen zurück. [mehr]
Wintergarten: Wohnzimmer milden im Grünen.
17.10.2008 - Himmelsrichtung: Nach Norden ist der Wintergarten ideal fürs Überwintern von Pflanzen, nach Osten als Frühstücksplatz, nach Süden und Westen als Wohnraum auch für kühlere Monate. [mehr]
Moderner wohnen mit Durchblick.
17.10.2008 - Anspruchsvolle Architektur und Glas sind das Traumpaar unserer Zeit.
Die Möglichkeiten, die der Baustoff bietet, sind enorm - außen wie innen. [mehr]
News
Intelligent Warmwasser nutzen.
Der effiziente Verbrauch von Energie rückt in Zeiten knapper Ressourcen, steigender Energiepreise und des Klirnawandels zunehmend in den Vordergrund. Dabei spielt auch die Aufbereitung und Versorgung mit Warmwasser eine wichtige Rolle.
Ca. 130 Liter Wasser verbraucht eine Person täglich in Privathaushalten, davon die Hälfte erwärmtes Wasser. in Unternehmen ist der Wasserverbrauch je nach Branchenzugehörigkeit entsprechend höher.
Wasser mit thermischer Solartechnik umweltbewusst erwärmen
Die Sonne als Energiequeile ist quasi unerschöpflich im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen, wie Kohle, Öl und Gas. Mit Sonnenenergie Wasser zu erwärmen, macht sich vor allem im Sommerhalbjahr bezahlt, denn dann ist die Bereitstellung des gesamten Warmwasserbedarfs durch den Einsatz von Soiarzellen möglich. Aber auch den Rest des Jahres werden durch eine richtig dimensionierte Kollektoranlage bis zu 65 % des Bedarfs abgedeckt. Eine thermische Solaranlage erreicht eine energetische Arnortisation nach 3 bis 5 Jahren, d. h. sie hat nach dieser Laufzeit die Energie, die für die Produktion und den Transport gebraucht wurde, wieder reproduziert. Darüber hinaus entlastet die Anlage den Heizkessel. Denn auch in der wärmeren Jahreszeit muss der Kessel, angetrieben durch Öl bzw. Gas, beständig Wasser erwärmen. Der damit verbundene Co,-Ausstoß wird durch die Nutzung der Solarenergie unterbunden. Da sich Solaranlagen unkompliziert in die Gebäudetechnik integrieren lassen und mit etwa 20 Jahren Lebensdauer die eines Heizkessels übertreffen, ist diese Technologie eine kostengünstige und vor allem umweltfreundliche Ergänzung zum konventionellen Heizungssystern.
Vorteile von Solarenergie
Soiarenergie ist sauber und kostenlos - zu ihrer Gewinnung steht als nahezu unerschöpfliche Quelle die Sonne zur Verfügung.
Sie wird am Nutzungsort erzeugt, so dass keine Transportkosten und Leitungsverluste entstehen.
Solaranlagen haben eine lange Lebensdauer, sind technisch ausgereift und stellen eine Wertsteigerung der Immobilie dar.
Elektronischer Zirkulationscontroller
Herkömmliche Zirkulationstechnik mit Umwälzpumpen sorgt dafür, dass sich das Wasser in den Leitungen permanent im Kreislauf befindet. Kaltes Wasser wird ständig durch warmes ersetzt. So ist auf Wunsch schnell Warmwasser vorhanden. Der Nachteil dabei ist, dass Wärme an das Mauerwerk und an die Umwelt abgegeben wird und deshalb Heizenergie ungenutzt verloren geht, besonders dann, wenn länger kein Wasser benötigt wird.
Eine Methode, mit Warmwasser ökonomisch und ökologisch umzugehen, ist die elektronische Zirkulationssteuerung - z. B. CIRCON von Clauss. Produkte, die nach diesem Wirkprinzip arbeiten, schalten die Zirkulationspumpe erst zu, wenn Bedarf nach Warmwasser besteht. Jede Wasserentnahme wird von zwei Thermofühlern registriert. Ein Fühler befindet sich am Warmwasserspeicher, der zweite Fühler an der Zirkulationspumpe. Der Zirkulationscontroller erkennt regelmäßige Gewohnheiten bei der Wasserentnahme und kann vorausschauend Warmwasser bereitstellen. Ständig werden die vorausschauenden Laufzeiten mit den Zeiten tatsächlicher Entnahme verglichen und bei etwaigen Änderungen angepasst. Bei einer zufälligen Warmwasserentnahme steht trotz inzwischen wieder geschlossenen Ventils nach kurzer Zeit warmes Wasser bereit und kann entnommen werden.
Vorteile eines Zirkulationscontrollers
Einsparung von Heizenergie durch Lernen und Anpassung des Controllers an die Verbrauchszeiten
Drastische Einsparung von Heizenergie bis zu 1500 kW/h im Jahr in einem Einfamilienhaus
-Verschleiß von Zirkulationspumpe und Heizkessel werden gesenkt, da beide weniger beansprucht werden
Die meisten Zirkulationscontroller funktionieren mit jedem wärmeerzeugenden Energieträger und jedem Rohrmaterial
Einfache Installation und leichte Montage der Temperaturfühler
Wartungs- und verschleißfrei.
Martin Merkl,
Einkauf Heizungstechnik
Quelle: Conrad Business News, 03.08.2007, Facility - Management, Seite 16 - 17
geschrieben am 29.05.2008 um 21:49 Uhr.

