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Holz mag es trocken

13.11.2009 - [mehr]

Haussitter gesucht!

11.09.2009 - Wer einen professionellen Haushüter engagiert, kann unbeschwert in Urlaub fahren und hält Einbrecher fern. Dabei gibt es einiges zu beachten
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Richtig lüften ist wichtig.

11.09.2009 - Gute Fenster helfen bei Luftzirkulation. [mehr]

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Natur & Garten

Start ins Gartenjahr

Der Frühling ist da, der Garten wird in Form gebracht. Zeit zum Säen, Pflanzen und Neugestalten.

Start ins GartenjahrWir zeigen eine Fülle von Ideen für buntere Blumenbeete, besonderes Gemüse, romantische Teiche, die absolut schönsten Balkone und den Garten nach der Baustelle - und das alles ohne besonders viel Arbeit.

Ziergarten: Die reine Gartenfreude

Den Sommer will der Mensch in Muße genießen, deshalb sollte der Ziergarten so gestaltet werden, dass mit einem Minimum an Arbeit ein Maximum an Schönheit erzielt wird.
Ideal sind Stauden, die man einmal pflanzt und die dann nur noch im Herbst zurückgeschnitten werden müssen. In der Zwischenzeit blühen sie - die einen ein paar Wochen, andere monatelang. Zwischen die Stauden pflanzt oder sät man Sommerblumen, auch hier fällt die Wahl des schlauen Gärtners auf robuste Arten und Sorten, die auch ein paar trockene Tage ohne Gießkannen nicht übel nehmen.

Weniger ist mehr
Die Auswahl an Stauden und Sommerblumen ist riesig und hier liegt eine Verführung. Man kann gar nicht genug kriegen. Doch der schlaue Gärtner weiß auch: Weniger ist mehr. Und er wählt Pflanzen in wenigen abgestuften Farben und Größen, die harmonisch zusammenpassen.

Am schönsten sind Beete in gleichen Farbtönen: Rot oder Blau, Weiß oder Gelb. Es gibt diese Farbbouquets sogar fertig zusammengestellt in Samentüten. Mehr Spaß macht es, wenn man selbst eine Mischung von mehrjährigen Stauden und einjährigen Sommerblumen komponiert.

Blumen in Fülle
Die bunte Pracht soll einem geordneten Chaos gleichen. Also keine schnurgeraden Reihen pflanzen oder säen, sondern die verschiedenen Arten in größeren Gruppen setzen. Beispiel: Ein einzelner Rittersporn wirkt ärmlich, aber zehn in einer Gruppe sind ein Schauspiel!

Der schlaue Gärtner erspart sich das Unkrautjäten, indem er unter die Stauden eine Mulchschicht legt, die bald von den Blättern verdeckt ist. Das tägliche Gießen erspart er sich damit übrigens auch.

Tipps für schlaue Gärtner
Wer kein Kleingewächshaus hat, kann die meis-ten einjährigen Sommerblumen als Setzlinge beim Gärtner, im Gartencenter oder im Baumarkt kaufen. Am Abend gepflanzt und gut angegossen, erholen sie sich schnell.

Dahlienschutz
Die neuen Blättchen von Dahlien sind eine Lieblingsspeise von Schnecken. Deshalb: Die Knollen in mit Erde gefüllten Kistchen oder Körben in einem hellen Raum vortreiben, bis die Blätter ca. 15 cm hoch sind. Dann erst in den Garten pflanzen.

Rasenkante
Rasenmähen muss sein, Rasenkantenschneiden nicht unbedingt. Wer seinen Rasen mit einer befestigten Kante aus Klinkersteinen oder Ähnlichem einfasst, kann hier bequem entlangmähen, ohne dass man von Hand nachschneiden muss. Auch die Stauden aus den Rabatten wachsen so nicht in das samtige Grün hinein.


Gesunde Rosen
Wenn Sie Rosen im Garten pflanzen, sollten Sie Sorten mit dem ADR-Prädikat wählen (Allgemeine Deutsche Rosenneuheiten). Diese Sorten sind im Dauertest geprüft und weitgehend resistent gegen die gefürchteten Pilzkrankheiten, die das Leben mit Rosen oft ausgesprochen schwer machen.



Nutzgarten: Gemüse für Gourmets

Die stets gut bestückte Gemüsetheke im Supermarkt oder im Bioladen wirft bei so manchem Gartenbesitzer die Frage auf, warum man sich eigentlich für Salat, Tomaten und anderes Gemüse aus dem eigenen Garten noch abrackern soll. Eine gute Frage, denn viel Platz gibt es auf modernen Grundstücken ohnehin nicht.


Die Antwort
Die Antwort auf diese Frage kann lauten: Ziehen Sie in Ihrem eigenen Garten Gemüse, die es nicht oder nur teuer zu kaufen gibt. Und damit der Nutzgarten auch ein wenig nach Luxus aussieht, wählen Sie Gemüsearten, die dekorativ sind!Machen Sie zum Beispiel ein Beet zum Salatbüffet. Hier wird in Reihen oder breitwürfig eine bunte Mischung aus verschiedenen Salatsorten wie Radicchio, Endivien, Pflücksalaten in verschiedenen Farben, Rauke, Portulak, Hirschhornwegerich, Sauerampfer ausgesät. Wer es mag, sät die kräftig schmeckenden japanischen Sorten Mibuna Mizuna und Japanischen Senf dazu. Die Pflanzen können den ganzen Sommer über geschnitten werden, die Blättchen wachsen nach.


Schönes Gemüse
Kohl kann ein echter Hingucker sein. Toskanischer Palmkohl, Roter Grünkohl, Brokkoli und Minarettkohl sind gourmetverdächtig. Für Zuckererbsen und Stangensellerie muss man weit laufen - im eigenen Garten wächst beides problemlos. Bunter Mangold (Regenbogenmangold) in Pink, Rot, Weiß, Dunkelgrün und Gelb sieht gut aus und schmeckt delikat. Gartenmelde und Amaranth ersetzen den Spinat. Die kugelförmige Zucchini "Rondini" schmeckt besonders gut. Und Tomaten müssen nicht unbedingt rot und rund sein. Die gelben Sorten schmecken ausgesprochen "tomatig", die pflegeleichten Kirschtomaten gibt es in vielen schmackhaften Sorten und für Soßen sind die deftigen eiförmigen Tomatensorten besonders gut geeignet.


Duftende Kräuter
Kein Garten ohne Kräuterbeet. An einem warmen, sonnigen Platz gedeihen Salbei, Rosmarin, Thymian und Oregano. Nährstoffreichen Boden und viel Wasser brauchen Liebstöckel, Petersilie und Schnittlauch. Dill sucht sich seinen Platz selbst aus, Bohnenkraut setzt man an den Rand des Bohnenbeets und Basilikum zieht man besser in einer weiten Blumenschale.

Mulch hält feucht
Unter Gemüsepflanzen, die besonders viel Wasser brauchen (Gurken, Zucchini, Kürbis, Tomaten), legt man eine Mulchschicht aus Stroh, Rasenschnitt oder anderen Gartenabfällen.
So muss man nur zweimal die Woche gießen - und das Unkraut wird unterdrückt.


Blumen im Gemüse
Einjährige robuste Sommerblumen machen die Gemüsebeete bunt und schön. Erfahrungen aus Bauerngärten haben gelehrt, wie Schönheit und Nützlichkeit harmonieren. Viele dieser Blumen fördern zusätzlich das Gedeihen der Nutzpflanzen durch ihre Wurzelauscheidungen; sie vertreiben Bodenschädlinge durch ebendiese Wurzelpheromone.
Bunte Blüten locken Nützlinge an, die sich von Blattläusen und Milben ernähren.



Wassergarten: Romantisches Vergnügen

Wasser bringt Bewegung, Frische und Licht in jeden Garten und belebt ihn auf ganz besondere Weise. Eine Teichlandschaft mit einem Sumpfbeet am Ufer, von Schilf und Rohrkolben umpflanzt, sollte dem natürlichen Vorbild eines Sees so nahe wie möglich kommen.

Platzieren Sie den Gartenteich deshalb nicht zusammenhanglos mitten im Rasen, sondern binden Sie die Wasserlandschaft in Ihre Gartenlandschaft ein. Dazu genügt eine Staudenrabatte, schöne Gräser oder Gehölze, die zum Rest des Gartens überleiten.

Im Teich bestimmen die Wasserpflanzen das Bild. Seerosen sind mit Sicherheit die schönste Zier des Wasserspiegels. Mischen Sie jedoch nicht zuviele Formen und Farben. Vergessen Sie die Unterwasserpflanzen nicht, sie produzieren Sauerstoff und verhindern das Algenwachstum. Im flachem Wasser des Sumpfbeetes können blühende Sumpfpflanzen der verschiedensten Art angesiedelt werden. Hier finden auch Libellen und Amphibien ein Zuhause.

Ist genügend Platz vorhanden, kann man den Teich mit einem munteren Bachlauf kombinieren, der von schönen Steinen begleitet wird.

Mini-Gewässer
Wer keinen Gartenteich anlegen kann oder will, braucht auf Wasser im Garten nicht zu verzichten. Ein hübsches Wasserbecken kann genau so phantasievoll und romantisch bepflanzt werden wie ein Teich. Eine einfache Wassertonne aus Kunststoff oder aus mit Teichfolie ausgekleidetem Holz passen sogar auf die Terrasse oder den Balkon. Für diese Mini-Gewässer gibt es spezielle kleinwüchsige Wasserpflanzen im Handel.

Ein Springbrunnen oder ein Sprudelstein beleben die Gartenlandschaft in der Nähe des Sitzplatzes. Das Plätschern des Wassers wirkt beruhigend, das ständig fließende Wasser kühlt die Luft deutlich ab.


Schwimmteich am Haus
Ein Schwimmteich macht den Garten zum Urlaubsort. Hier kann man in weichem, sauberem Wasser schwimmen (oder wenigstens plantschen), die Reinigung des Wassers übernimmt die Natur. Badefläche und Regenerationsfläche müssen aufeinander abgestimmt und zu einer natürlichen Wasserlandschaft miteinander verbunden werden.

Deshalb sollte man einen Schwimmteich nicht in Eigenregie "basteln".


Teure Seerosen wachsen langsamer
Großwüchsige Sorten brauchen 1 m Wassertiefe, so genannte "Halbzwerge" nur 30-60 cm Tiefe. In Wasserkübel passen die Mini-Seerosen. Seerosen wuchern sehr stark, können in zwei bis drei Jahren einen großen Teich zuwuchern.

Ein Tipp: Raschwüchsige Sorten sind preiswerter, weil sie vom Gärtner schneller vermehrt werden können. Die teureren Sorten wachsen langsamer und reduzieren die Rodungsarbeiten auf ein Minimum.


Fische im Teich
Wenn Sie Fische in den Teich einsetzen wollen, muss dieser mindestens 1,50 m tief sein, eher tiefer, und mindestens 20 m2 groß. Ist der Teich zu klein, ersticken die Fische. Auf jeden Fall muss ein Filter eingebaut werden, der Nahrungsreste und Kot entfernt und so auch ein übermäßiges Algenwachstum verhindert.


Balkon: Neues in Töpfen und Kästen

Balkongärtner haben jetzt eine Riesenauswahl an Topf- und Kübelpflanzen - vielleicht sollte man doch einmal etwas Neues versuchen. Wenigstens in einer Ecke des Balkons oder der Terrasse.
Hier einige Vorschläge:

Pflanzen Sie statt Pelargonien und Co. hohe Gartenstauden und Sommerblumen in ausreichend große, schöne Töpfe. Sie gedeihen hier ausgezeichnet, wenn sie genügend Wasser und Dünger bekommen. Dekorativ sind Rittersporn, Eisenhut, hohe Formen von Glockenblumen, Bechermalven in Weiß und Rosa, Türkischer Mohn, Cosmeen, Lilien in allen Farben. Auch kleinere blühende Sträucher wie Hortensien oder kleine Formen von Azaleen blühen wochenlang.

Blühende Hochstämmchen sehen nicht nur edel aus, sie lassen oft auch noch Platz für einen Liegestuhl unter ihren kleinen Kronen. Hochstämmchen von Abutilon, Zitrus, Fuchsia, Rosen, Plumbago, Rhododendron und viele andere kann man kaufen - oder selbst heranziehen.

Wenn der Balkon nicht sonnig genug für Blütenpflanzen ist oder man sich das ständige Gießen ersparen möchte, kann man ihn mit kunstvoll geformten Immergrünen bestücken - geeignet sind u. a. Buchs, Zypressenarten, Bambus, Lorbeer, Liguster. Dazu weiße Gartenmöbel, ein weißes Geländer und eine weiße Skulptur - das sieht edel aus.

Wird der Balkon nur am Abend genutzt, bieten sich Balkonpflanzen an, die in der Nacht duften. Viele dieser Pflanzen sind weiß, sie leuchten in der Dunkelheit. Das macht eine Balkonnacht geradezu betörend. Am besten kommen die Pflanzenparfums in einer geschützten Ecke des Balkons zur Geltung, wo der Wind sie nicht allzu schnell verweht.



Tipps für den Balkongärtner

Im Anlehngewächshaus beginnt die Balkonsaison schon früh: Pflanzen werden aus Samen gezogen, heikle Pflänzchen vor Frost geschützt.


Platz lassen
Stellen Sie zuerst die Balkonmöbel auf und dann erst die Pflanzen. Denken Sie daran, dass Sie sich auf dem Balkon auch noch bewegen müssen. Nichts ist unbequemer, als sich mit Kaffee und Kuchen oder einem leckeren Abendbrot durch all das Grünzeug schlängeln zu müssen.

Am Tropf
hängen bis zu 6 m Blumenkästen bei dieser vollautomatischen Bewässerung, die computergesteuert das Wasser genau richtig dosiert. Als Wasservorrat kann jeder Behälter dienen.




Quelle: http://www.houseandmore.de/


PS: Ihre city angels - die freundlichen Engel für Haus & Garten kümmern sich gerne um Sie zu entlasten auch wenn Sie im Urlaub sind.

Unsere Dienstleitungen sind: Hausmeisterservice, Gartenpflege, Reinigungsservice, Renovierungsservice, KFZ-Pflege (Innen und Außen), Urlaubsservice und Winterdienst - Service.


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Der Geschenktipp:

Verschenken Sie ZEIT: Verschenken Sie 2, 3, 5, 10, 20, 25 (oder mehr) Stunden für unsere Dienstleistungen!


geschrieben am 05.02.2009 um 16:00 Uhr.


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