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Wohnen & Leben
10 Tipps fürs gesunde Grillvergnügen
Vom richtige Fleisch über das Geheimnis des Würzens bis hin zum perfekten Timing - beim Grillen gibt es so manches zu beachten. Wir haben für das Gelingen Ihres nächsten Grillevents zehn goldene Regeln zusammengestellt.
1. Die Herkunft des Fleischs
Das Fleisch von Biotieren ist durch die artgerechte Aufzucht besonders zart und enthält weniger Wasser. Dadurch schrumpft es beim Grillen auch nicht so sehr, wie Fleisch aus konventioneller Massentierhaltung.
2. Das Beste vom Schwein
Beim Schwein sind vor allem Nacken- und Rückensteaks gut zum Grillen geeignet. Auch die Rippen sind beliebt.
3. Das Beste vom Rind
Mit einem Hüftsteak oder einem Rostbraten vom Rücken liegen Sie beim Rind goldrichtig. Schön saftig ist auch die Hohe Rippe (Entrecote), da diese mit Fett durchzogen ist.
4. Das perfekte Timing
Ganz wichtig beim Grillen: Das Fleisch darf nicht zu lange liegen. Wenn die Oberseite anfängt, zu "schwitzen", ist es höchste Zeit fürs Wenden. Das kann bei dünnen Stücken ganz schnell gehen.
5. Das Geheimnis des Würzens
Wer es vor dem Grillen zu gut mit dem Salzen oder Fertigmarinaden meint, wird schnell enttäuscht. Salz entzieht dem Fleisch Wasser und macht es trocken. Marinaden mit Geschmacksverstärkern machen den Fleischgeschmack zunichte.
6. Finger weg von Pökelfleisch
Kassler oder anderes Pökelfleisch hat auf dem Grill nichts zu suchen! Beim Grillen bilden sich Nitrosamine, die krebserregend sind. Geräuchterte Ware gehört ebenfalls nicht auf den Grill.
7. Kein Fett ins Feuer
Wenn Fett, Fleischsaft oder Marinaden ins offene Feuer tropfen, bilden sich polyzyklische Kohlenwasserstoffe (PAK), die krebserregend sind. Grillschalen zwischen Rost und Fleisch schaffen Abhilfe. Auch beim nächsten Problem
8. Verwenden Sie Aluschalen
Der Rauch enthält ebenfalls schädliche Substanzen, die sich auf dem Fleisch niederschlagen. Legen Sie daher besser eine Alufolie oder -schale unter. Sie schützt auch vor dem Verbrennen.
9. Schwarz = Ungenießbar
Verbrannte Stellen enthalten hohe Mengen an PAK, die das Fleisch ungenießbar machen. Schneiden Sie diese großzügig ab.
10. Fleischlose Alternativen
Nicht nur Vegetarier und Kinder lieben ihn: den Grillkäse. Kalorienarm und dennoch schmackhaft sind auch Fisch oder Gemüse. Lachs, Forelle, Champignons, Zucchinischeiben oder Maiskolben punkten zudem auf Ihrem Vitamin- und Mineralstoffkonto.
Quelle: http://www.houseandmore.de/
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geschrieben am 04.06.2009 um 09:00 Uhr.

