city angels e.K.
city angels e.K.
Dienstleistungen rund um Haus & Garten
Telefon: 069 / 800 688 31
Fax: 069 / 949 481 66
Mobil: 0177 / 24 89 100
E-Mail: office@city-angels.com

News

Holz mag es trocken

13.11.2009 - [mehr]

Haussitter gesucht!

11.09.2009 - Wer einen professionellen Haushüter engagiert, kann unbeschwert in Urlaub fahren und hält Einbrecher fern. Dabei gibt es einiges zu beachten
[mehr]

Holzfenster richtig pflegen

11.09.2009 - Hohe Haltbarkeit durch richtige Wartung [mehr]

News

Wohnen & Leben

Echt cool: Heizungen zum Kühlen

Im Sommer verwandelt sich manches Haus in eine wahre Sauna. Aber auch in gut isolierten Gebäuden freut man sich über jedes Grad Abkühlung. Erstaunlich: Ausgerechnet Heizsysteme können hier helfen.

Echt cool: Heizungen zum KühlenErdwärmetauscher
Ein Haus mit guter Wärmedämmung muss nicht nur im Winter weniger beheizt; es muss auch im Sommer weniger gekühlt werden. Wenn in einem Gebäude sowieso nur 26°C herrschen, reicht es aus, die Temperatur um 2 bis 3°C abzusenken. Ein gut isoliertes Gebäude kann beispielsweise mit einem kontrollierten Lüftungssystem mit Erdwärmetauscher ausgestattet werden. Ein Erdwärmetauscher ist im Prinzip lediglich ein Rohr in der Erde, durch das Außenluft ins Haus geführt wird. Der Erdwärmetauscher nutzt im Winter die höhere Temperatur des Erdreichs, um die kalte Luft vorzuwärmen und im Sommer die niedrigere, um sie zu kühlen. Diese vorgekühlte Luft gelangt nun durch das Lüftungssystem in das Gebäude und sorgt hier für angenehme Temperaturen. Da dieser Vorgang lediglich durch die natürliche Abkühlung im Erdreich geschieht, spricht man von passiver Kühlung.

Kühlen mit der Wärmepumpe
Eine Alternative für Gebäude mit relativ geringem Kühlbedarf ist die sogenannte passive Kühlung durch Wärmepumpen. Während Wärmepumpen im Winter die Wärme der Umgebung (Erde, Wasser, Luft) nutzen, um das Wasser im Heizkreislauf zu erwärmen, nutzen sie im Sommer die Kälte des Erdreichs oder des Grundwassers, um kühles Wasser durch die Heizrohre pumpen zu können. Vorraussetzung ist entweder eine Sole-Wärmepumpe (Erdsonde) oder eine Grundwasser-Wärmepumpe. Für die passive Kühlung muss nur die Umwälzpumpe der Heizung in Betrieb sein, der Verdichter der Wärmepumpe ist dagegen ausgeschaltet (passiv). Der Abkühleffekt liegt ebenfalls bei 2 bis 3°C.

Eine Luft-Wärmepumpe kann für den passiven Betrieb nicht genutzt werden, da die Umgebungsluft zu warm ist. Sie muss zum Kühlen aktiviert, also komplett eingeschaltet werden und zwar im umgekehrten (reversiblen) Betrieb. Bei dieser aktiven Kühlung funktioniert die Wärmepumpe wie ein Kühlschrank. Schöner Nebeneffekt: Bei der Kälteerzeugung entsteht Wärme, die zusätzlich genutzt werden kann. So kann man damit das Brauchwasser erwärmen.
Die aktive Kühlung funktioniert im Prinzip mit allen Arten von Wärmepumpen, sofern sie dafür ausgestattet sind. Mit Sole- oder Wasser-Wärmepumpen ist sie allerdings nur erforderlich, wenn entweder eine sehr große Fläche (Villa oder ein Zweifamilienhaus) gekühlt werden muss oder wenn durch sehr lange Hitzeperioden das Erdreich nicht mehr kühl genug sein sollte.

Stille oder dynamische Kühlung
Nicht zu verwechseln mit der aktiven und der passiven Kühlung sind die stille und die dynamische Kühlung. Hierbei geht es nämlich nicht um die Kälteerzeugung, sondern lediglich um die verschiedenen Arten der Kälteübertragung in den Raum.
Die stille Kühlung heißt so, da sie ohne Gebläse beziehungsweise Ventilatoren arbeitet und daher keine unangenehmen Geräusche erzeugt. Gekühlte Boden-, Wand- oder Deckenflächen nehmen die Wärme des Raums auf und leiten sie ab. Diese Flächenkühlung funktioniert durch die besonders angenehme Strahlungskühlung. Sie basiert auf dem physikalischen Prinzip, dass jeder warme Körper gegenüber einem kälteren Körper (in diesem Fall der Wand) Energie in Form von Strahlung abgibt und dadurch selbst abkühlt. Als Beispiel sei die angenehme Kühle eines italienischen Weinkellers genannt. Bei dieser Art der Abkühlung entstehen keine Luftbewegungen und somit auch keine unangenehmen Zugerscheinungen.
Die Kühlleistung der Flächenkühlung ist allerdings dadurch begrenzt, dass die Fläche nicht zu kühl werden darf, um Kondenswasserbildung in der Wand zu vermeiden. Dies kann allerdings durch sogenannte „Taupunktwächter“ reguliert werden. Zur stillen Kühlung gehören auch sogenannte Kühlsegel, Kühlkonvektoren (ohne Gebläse) oder die Betonkernaktivierung. Diese sind für den Einfamilienhausbau jedoch weniger relevant, da sie für sehr hohe Kühllasten ausgelegt und zudem sehr teuer sind.
Die dynamische Kühlung, bei der die Kühlleistung etwa durch Gebläsekonvektoren auf den Raum übertragen wird, kommt eigentlich nur in Bürogebäuden und anderen großen Gebäudekomplexe zum Einsatz. Wer allerdings in seinem Haus mit sehr hohen Temperaturen zu kämpfen hat, wird vermutlich zusätzlich zur Flächenkühlung Abhilfe durch Luftkühlung schaffen müssen: entweder durch ein Klimagerät oder einen Ventilator.





Quelle: http://www.bauemotion.de


PS: Ihre city angels - die freundlichen Engel für Haus & Garten kümmern sich gerne um Sie zu entlasten auch wenn Sie im Urlaub sind.

Unsere Dienstleitungen sind: Hausmeisterservice, Gartenpflege, Reinigungsservice, Renovierungsservice, KFZ-Pflege (Innen und Außen), Urlaubsservice und Winterdienst - Service.


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

city angels – Schnell, Zuverlässig und Preiswert.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


Der Geschenktipp:

Verschenken Sie ZEIT: Verschenken Sie 2, 3, 5, 10, 20, 25 (oder mehr) Stunden für unsere Dienstleistungen!



geschrieben am 28.06.2009 um 12:00 Uhr.


[zur Übersicht]