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Natur & Garten
Traum wächst nicht von allein – und sich selbst überlassen, bilden sich schnell Moos und Unkraut. Wie man die besten Ergebnisse erzielt, weiß der Experte Armin Eßner.
Ein gepflegter, dichter, sattgrüner Rasen ist der Traum eines jeden Hobbygärtners. Doch so ein
Eßer ist Gärtner und Experte beim Pflanzenhandel BKN Strobel. Für bauemotion nennt er die besten Tricks für einen schönen, dichten Rasen. Er verrät auch, was von Anfang an zu beachten ist, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
1. Die richtige Saatgutmischung:
Der Profi empfiehlt die Saatgutmischung „Berliner Tiergarten RSM 2.3“ für die überwiegende Anzahl der Flächen. Diese Mischung bringt einen sehr dichten Rasen hervor und ist außerdem pflegeleicht. Für Extremstandorte – wie sehr schattige Stellen unter großen Bäumen – gibt es andere Spezial-Mischungen. Gute Fachhändler beraten die Freizeitgärtner hierzu gern.
2. Die Vorbereitung des Bodens:
Vor der Aussaat muss der Boden gelockert, gewalzt und bewässert werden. Dabei gilt für das Walzen: nicht zu fest drücken, sondern den Boden nur ebnen. Anschließend den Boden einmal gut gießen, denn wenn unmittelbar nach der Aussaat gegossen wird, besteht die Gefahr, dass die Samen weggespült werden.
3. Die Aussaat:
Für die Aussaat des Rasens empfiehlt der Profi einen Düngerstreuer, der über den vorbereiteten Boden gezogen wird. So werden die Samen gleichmäßig ausgebracht.
4. Die Ruhephase:
Mindestens sechs bis acht Wochen nach der Aussaat darf der Rasen möglichst nicht betreten werden, damit er gut und gleichmäßig wachsen kann.
Zehn Tipps zur Rasenpflege:
Ein gepflegter, dichter, sattgrüner Rasen ist der Traum eines jeden Hobbygärtners. Doch so ein Traum wächst nicht von allein – und sich selbst überlassen, bilden sich schnell Moos und Unkraut. Wie man die besten Ergebnisse erzielt, weiß der Experte Armin Eßner.
Eßer ist Gärtner und Experte beim Pflanzenhandel BKN Strobel. Für bauemotion nennt er die besten Tricks für einen schönen, dichten Rasen. Er verrät auch, was von Anfang an zu beachten ist, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
1. Die richtige Saatgutmischung:
Der Profi empfiehlt die Saatgutmischung „Berliner Tiergarten RSM 2.3“ für die überwiegende Anzahl der Flächen. Diese Mischung bringt einen sehr dichten Rasen hervor und ist außerdem pflegeleicht. Für Extremstandorte – wie sehr schattige Stellen unter großen Bäumen – gibt es andere Spezial-Mischungen. Gute Fachhändler beraten die Freizeitgärtner hierzu gern.
2. Die Vorbereitung des Bodens:
Vor der Aussaat muss der Boden gelockert, gewalzt und bewässert werden. Dabei gilt für das Walzen: nicht zu fest drücken, sondern den Boden nur ebnen. Anschließend den Boden einmal gut gießen, denn wenn unmittelbar nach der Aussaat gegossen wird, besteht die Gefahr, dass die Samen weggespült werden.
3. Die Aussaat:
Für die Aussaat des Rasens empfiehlt der Profi einen Düngerstreuer, der über den vorbereiteten Boden gezogen wird. So werden die Samen gleichmäßig ausgebracht.
4. Die Ruhephase:
Mindestens sechs bis acht Wochen nach der Aussaat darf der Rasen möglichst nicht betreten werden, damit er gut und gleichmäßig wachsen kann.
5. Die richtige Düngung:
Gerade in den ersten Wochen braucht der Rasen Dünger. Spätestens dann, wenn das frische Grasgrün fünf Zentimeter hoch ist, ist die Zeit dafür reif. Generell gilt: Lieber häufiger düngen, dafür aber den Dünger in Maßen einsetzen. Profis verwenden überwiegend den Dünger Floranit Permanent von Compo. Dieser entfaltet seine Wirkung über einen langen Zeitraum.
6. Das Mähen:
Die Frequenz des Rasenmähens hängt von den Witterungsbedingungen ab. Wenn es sehr heiß und trocken ist, wächst der Rasen entsprechend langsam. Als Faustregel gilt: Bei guter Düngung muss einmal pro Woche gemäht werden.
7. Der Rasenmäher:
Wenn der Rasen noch ganz jung ist, richten Rasenmäher leicht Schaden an. Die ersten beiden Schnitte sollten deshalb idealerweise per Hand – also mit Sense und Sichel – gemacht werden. Ansonsten kommen Spuren in den Rasen, die sich später nur schwer ausmerzen lassen. Abgesehen davon ist die Art des Rasenmähers für die Qualität des Rasens nicht entscheidend. Es hängt dann von der Größe der Rasenfläche ab, welches Gerät sich am besten eignet.
8. Die Schnittlänge:
Sobald die Halme zehn Zentimeter lang sind, ist der richtige Zeitpunkt zum Mähen. Den Grasschnitt wirft man am besten locker auf den Komposthaufen.
9. Die Bewässerung:
Die Saatgutmischung „Berliner Tiergarten RSM 2.3“ kann längere Trockenperioden gut aushalten. Aber auch die Bodenqualität spielt bei der Bewässerung eine wichtige Rolle: Je besser der Boden, desto seltener muss er bewässert werden. Am einfachsten geht das mit Rasensprengern. Diese gewährleisten eine gleichmäßige Verteilung.
10. Das Kalken:
Das Kalken des Rasens ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um die Qualität des Rasens zu erhalten oder zu verbessern. Denn durch Kalken kann man der Bildung von Moos und Unkraut vorgebeugen. Leider vergessen das aber die meisten Hobbygärtner. Die beste Zeit zum Kalken ist der Winter, wenn der Rasen ruht.
Mit diesen Tipps sollte jedem Freizeitgärtner ein schöner Rasen gelingen. bauemotion wünscht viel Erfolg!
Quelle: http://www.bauemotion.de
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geschrieben am 29.06.2009 um 17:00 Uhr.

