city angels e.K.
city angels e.K.
Dienstleistungen rund um Haus & Garten
Telefon: 069 / 800 688 31
Fax: 069 / 949 481 66
Mobil: 0177 / 24 89 100
E-Mail: office@city-angels.com

News

Holz mag es trocken

13.11.2009 - [mehr]

Haussitter gesucht!

11.09.2009 - Wer einen professionellen Haushüter engagiert, kann unbeschwert in Urlaub fahren und hält Einbrecher fern. Dabei gibt es einiges zu beachten
[mehr]

Holzfenster richtig pflegen

11.09.2009 - Hohe Haltbarkeit durch richtige Wartung [mehr]

News

Wohnen & Leben

Das Parkhaus vor der Tür

Sicher für das Auto, stilsicher für den Gesamteindruck: Eine Garage sollte nicht nur zum Fahrzeug, sondern auch zum Haus des Besitzers passen.

Das Parkhaus vor der TürOb Familienkutsche, Sportcoupé oder Mini-Flitzer – ein Dach über dem Kopf sollte man dem Auto auf alle Fälle gönnen. Zum Schutz gegen Wind und Wetter reicht ein offener Carport in der Regel aus. Aber viele Autobesitzer möchten ihr Fahrzeug nachts oder während eines autofreien Urlaubs doch lieber sicher hinter einer verschlossenen Tür wissen. Für eine Garage spricht außerdem, dass sie noch verschließbaren Stauraum für Zubehör, Werkzeug oder Fahrräder bietet. Allerdings beansprucht das „Auto-Haus“ mindestens sechs mal drei Meter Platz. Ist das Grundstück nicht allzu üppig bemessen, fallen die 18 Quadratmeter Verlust an Gartenfläche durchaus ins Gewicht. Gute Planung und geschickte Platzierung sind hier gefragt. Grundsätzlich lässt sich die Standortfrage auf drei verschiedene Weisen regeln.

Direkt am Haus. Eine komfortable Lösung – so kommt man trockenen Fußes zur Eingangstür. Der Baukörper wird allerdings deutlich wuchtiger und muss überzeugend in die Architektur integriert werden.

Im Vorgarten. So kann man das Haus stärker von der Straße abschirmen, muss aber den Fußweg vom Stellplatz zum Haus in Kauf nehmen.

Im hinteren Garten. Das ist nur sinnvoll, wenn die Terrasse und Spielflächen vor dem Haus sind. Die Auffahrt, meist teuer zu pflastern, ist in dieser Variante lang. Und auch hier entfällt der Wetterschutz beim Weg ins Haus.
Je näher das Bauwerk ans Haus rückt, umso sensibler muss seine Form sich in die vorhandene Gestaltung einfügen. Das gelingt naturgemäß dann am einfachsten, wenn die Garage gleich im Zuge des Neubaus errichtet wird. Verschiedene Varianten sind dabei denkbar, wie die Garage als kleines Haus neben dem großen, das dieselbe Fassade und sogar dieselbe Dachform hat, oder ein Bau mit Flachdach, das als Balkon genutzt wird.

Natürlich kann man auch nachträglich eine im Stil ans Haus angepasste Garage vom örtlichen Maurermeister oder Bauträger errichten lassen. Diese Maßarbeit ist aber entsprechend teuer. Als kostengünstige Alternative bieten sich Fertiggaragen an. Darunter muss man sich nicht die früher üblichen, unansehnlichen Blechkisten vorstellen, in denen die Autos wegen schlechter Entlüftung umso schneller rosteten. Moderne Fertiggaragen sind attraktive, solide und individuell zu gestaltende Gebäude, die in der Fabrik vorgefertigt, mit dem Lkw angeliefert und vor Ort nur noch aufgerichtet werden. Als Materialien kommen Poren-, Leicht- und Stahlbeton oder Faserzement sowie Stahlblech – Letzteres heute in guten Qualitäten – zur Auswahl.
Vorteilhaft an der Fertigbauweise sind auch die im Vergleich zum Massivbau schlankeren Wände, wodurch sich durchaus noch ein bis zwei Quadratmeter zusätzliche Stellfläche gewinnen lassen. Ist die Fertiggarage aus einem Stück gefertigt, lässt sie sich bei späterer Umgestaltung des Außenbereichs sogar umsetzen.

Schwieriger ist die optische Anpassung des vorgefertigten Autohauses an das Wohnhaus. Oft empfiehlt es sich, in diesem Fall statt Einheit lieber auf architektonische Akzente zu setzen. Nicht direkt mit dem Haus verbunden, sondern in einiger Entfernung mit eigenem Wirkungskreis, darf die Garage auch eigenen Stil zeigen. Auf dem Markt gibt es mittlerweile etliche Modelle in ungewöhnlichen Formen und witzigem Design, die als Hingucker das Gelände bereichern. Und wie ausgefallen darf es sein? Hinsichtlich der Baugenehmigung gibt es in Deutschland keine einheitlichen Vorschriften. In manchen Bundesländern muss ein Antrag gestellt werden, in anderen nicht. Ein Anruf beim Bauamt bringt hier Klarheit.

Wie beim Wohnhaus die Haustür, ist bei der Garage das Tor eine Art Visitenkarte. Treten beide in Form oder Fassade im Partnerlook auf, ist es schön, wenn sich dies beim jeweiligen Eingang fortsetzt; zumindest aber sollten Material und Design aufeinander abgestimmt sein. Alle großen Türhersteller bieten entsprechende Produkte an.


In technischer Hinsicht unterscheidet man verschiedene Torarten:

Das klassische Kipp- oder Schwingtor. Es ist einfach zu bedienen, sein Nachteil ist aber der Platzbedarf vor der Garage. Alte Tore können ein Sicherheitsrisiko darstellen, wenn die Federn ausgeleiert sind und das Tor im Extremfall nicht mehr halten, sodass es herabstürzen könnte. Das ist ebenso ein Grund zum Auswechseln wie die nicht besonders ansprechende Optik älterer Modelle. Meist entscheiden sich die Garagenbesitzer in diesem Fall für Tore mit einer modernen Technik.

Rolltore funktionieren wie Rollläden, mit einem Panzer aus Aluminiumstäben, der sich per Antrieb aufrollt und an der Garagendecke oder -seite entlangläuft.

Sektionaltoren liegt ein ähnliches Prinzip zugrunde, nur dass hier größere Abschnitte des Tors statt der schmalen Stäbe bewegt werden. Bei einem Sektionaltor mit Deckenlauf ist der Platzbedarf in der Höhe relativ groß. Dafür bieten Sektionaltore die größte Auswahl in Material und Design, wodurch sie am ehesten die Möglichkeit bieten, eine optische Einheit von Tor und Tür zu schaffen.

Seitenlaufmodelle. Das ist praktisch, weil sie – schon wenn sie teilweise geöffnet sind – eine zusätzliche Eingangstür ersetzen.

Alle Torarten lassen sich heute mit elektrischem Antrieb per Knopfdruck oder Fernbedienung schnell, bequem und geräuscharm öffnen und schließen, auch ältere Modelle können nachgerüstet werden. Das dient dem Komfort wie der Sicherheit: Eine automatische Sperrung verhindert gewaltsames Eindringen; eine Rücklauffunktion bei Hindernissen in der Einfahrt schützt spielende Kinder vor Unfällen. Ein Stromanschluss ist dazu nicht zwingend nötig: Es gibt bereits den Antrieb per Solarmodul.


Einbruchsicherheit:

Wie alle Gebäudeöffnungen sind Garagentore eine potenzielle Schwachstelle des Einbruchschutzes. Besonders weitreichend sind die möglichen Folgen, wenn die Garage über eine einfache Tür mit dem Wohnhaus verbunden ist. Für die Einbruchsicherheit von Garagentoren – das heißt wie widerständig ein Tor gegen gewaltsame Öffnungsversuche ist – gibt es derzeit noch keine verbindliche europäische Norm, behelfsmäßig wird die Richtlinie für die Sicherheit von Türen und Fenstern angewendet.

Einen höheren Sicherheitsstandard als diese Mindestanforderungen verspricht das Siegel „Geprüfte Einbruchhemmung“ für Garagentore, das vom Zertifizierungsunternehmen TÜV Nord vergeben wird. Die Tore müssen über eine bestimmte Mindestzeit statischen und manuellen Einbruchsversuchen, unter anderem mit Schlosserhammer und Schraubendreher, standhalten.


Quelle: http://www.bauemotion.de



PS: Ihre city angels - die freundlichen Engel für Haus & Garten kümmern sich gerne um Sie zu entlasten auch wenn Sie im Urlaub sind.

Unsere Dienstleitungen sind: Hausmeisterservice, Gartenpflege, Reinigungsservice, Renovierungsservice, KFZ-Pflege (Innen und Außen), Urlaubsservice und Winterdienst - Service.



++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

city angels – Schnell, Zuverlässig und Preiswert.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


Der Geschenktipp:

Verschenken Sie ZEIT: Verschenken Sie 2, 3, 5, 10, 20, 25 (oder mehr) Stunden für unsere Dienstleistungen!

geschrieben am 03.07.2009 um 11:00 Uhr.


[zur Übersicht]