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Glasbaustein: voll im Trend.
17.10.2008 - Die alte Regel, dass man sich im Leben immer zweimal trifft, gilt auch für den Glasbaustein. Der war in den 60er und 70er Jahren populär - in kunterbunten Mustern. Seit einiger Zeit ist er mit dezentem Aussehen zurück. [mehr]
Wintergarten: Wohnzimmer milden im Grünen.
17.10.2008 - Himmelsrichtung: Nach Norden ist der Wintergarten ideal fürs Überwintern von Pflanzen, nach Osten als Frühstücksplatz, nach Süden und Westen als Wohnraum auch für kühlere Monate. [mehr]
Moderner wohnen mit Durchblick.
17.10.2008 - Anspruchsvolle Architektur und Glas sind das Traumpaar unserer Zeit.
Die Möglichkeiten, die der Baustoff bietet, sind enorm - außen wie innen. [mehr]
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Wohnen & Leben
Sparen, sich gesund ernähren und abwechslungsreich gärtnern: Es gibt gute Gründe, sein Gemüse selbst zu ziehen. Zumal das gar nicht so schwer ist …
Gärten, die nicht nur optisch ansprechend sind, sondern auch essbare Ergebnisse liefern, liegen wieder voll im Trend. Die Gesundheit ist dabei ein wichtiger Aspekt: Im eigenen Garten kontrolliert man den Anbau selbst, und Gemüse, das frisch vom Beet auf den Tisch kommt, hat einen höheren Enzym- und Vitamingehalt als ein Supermarktprodukt. Auch der Geschmack von selbst gezogenem Gemüse ist meist besser als der von gekauftem; man kann von vornherein
Sorten auswählen, die besser munden.
Grundlagen für den gärtnerischen Erfolg sind die Boden- und die Standortbedingungen. Gemüsepflanzen benötigen Sonne, Windschutz und einen nährstoffreichen, leicht feuchten und gut durchlässigen Boden. Vor der Aussaat sollte das Gemüsebeet eine Grunddüngung erhalten. Geeignet sind Kompost, Mulch und Laubhumus. Zugeführt werden vor allem Stickstoff, Phosphor und Kalium. Es bietet sich auch an, Universaldünger oder sogenannte Gemüseerde aus dem Handel zu verwenden (Angebote beispielsweise bei den Firmen Floragard und Neudorff).
Beim Anlegen des Beets – in der Regel ist das im Frühjahr nach den letzten Spätfrösten – wird zunächst der Boden mit einem Krail oder einem Kultivator gelockert und dann mit einer Harke glatt gezogen. Zudem werden alle Unkräuter entfernt. Etwa 1,20 Meter sollte ein Beet breit sein, damit es von beiden Seiten gut bearbeitet werden kann. Die Länge richtet sich nach der gewünschten Erntemenge. Der Boden sollte bei der Aussaat weder nass noch staubtrocken sein. Um Pflanzungen beziehungsweise die Saatrillen einigermaßen gerade zu bekommen, ist eine gespannte Schnur hilfreich. Die Samen werden auf dem Boden der Rille platziert. Faustregel: Je kleiner die Samen, desto flacher die Rille. Die spezifischen Erfordernisse der jeweiligen Gemüsepflanze werden meist auf der Saatgutpackung genannt. Mithilfe eines Rechens oder des Fußes wird die Saat schließlich vorsichtig bedeckt. Junge Pflanzen sollten sanft bewässert werden, und besonders in den trockenen Sommermonaten muss täglich gegossen werden.
Da Pflanzen den Boden auszehren, wenn sie lange an einer Stelle bleiben, ist der Fruchtwechsel ersonnen worden. Einige Grundregeln der Fruchtfolge sollte auch der Hobbygärtner kennen. So reichern Hülsenfrüchte wie etwa Erbsen und Bohnen den Boden mit Stickstoff an, was vor allem einigen Kohlgemüsesorten gut bekommt. Dann folgen Pflanzen, die magere Böden bevorzugen, zum Beispiel Möhren und Pastinaken. In Anschluss an Hülsenfrüchte können auch Zwiebeln, Kürbisse, Mais und Kartoffeln gepflanzt werden. Eine Ausnahme sind Tomaten: Sie können jahrzehntelang an der gleichen Stelle angebaut werden.
Insbesondere für kühlere Gegenden haben Gärtner Techniken entwickelt, mit denen sich die Wachstumsperiode verlängern oder auch die Ernte verfrühen lässt. Das Spektrum reicht von klimatisierten Gewächshäusern über Frühbeetkästen und Glasglocken bis hin zu Vliesen und Folien. In einem Glashaus ohne Heizung, das an einem sonnigen Platz steht, kann dreimal im Jahr geerntet werden. Die genannten Hilfsmittel dienen insbesondere dazu, schon früh eine Anzucht zu ermöglichen und die Saat abzuschirmen. Am kostengünstigsten ist es, aus Folie und Draht- oder Kunststoffbügeln einen Tunnel zu bauen, um den Boden vorzuwärmen. Bei der Aussaat ist dann vor allem darauf zu achten, dass der Boden genügend Feuchtigkeit bekommt.
Was tut man aber, um Attacken von Schädlingen auf die Gemüsepflanzung zu vermeiden? Zunächst einmal ist grundsätzlich eine gute Gartenpflege von Bedeutung. Zu achten ist auf die Fruchtfolge und darauf, dass abgestorbene Pflanzenteile entfernt werden. Insbesondere gilt es aber, den Schädling frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu handeln. Vorbeugend können auch mechanische Barrieren (Netze, Gitter, Folien) installiert oder Nachbarpflanzen gesetzt werden, die Feinde von Schädlingen anlocken. Auch der Einsatz von schädlingsresistenten Sorten kann dazu beitragen, dass keine Chemie verwendet werden muss. Sollte dies dennoch notwendig sein, ist es wichtig, dass Nützlinge wie Igel, Frösche, Marienkäfer oder Spinnen unbeschadet bleiben.
Und falls Sie nicht wissen, was eigentlich angebaut werden soll – ein aktueller Hinweis: Die Vereinten Nationen haben 2008 zum Internationalen Jahr der Kartoffel erklärt. Weil diese weltweit ein Basisnahrungsmittel ist und auch hilft, Armut zu lindern.
Quelle: http://www.houseandmore.de
PS: Ihre city angels - die freundlichen Engel für Haus & Garten kümmern sich gerne um alle diese Bereiche, um Sie zu entlasten. Wir übernehmen gerne diese Arbeiten für Sie; z. B. auch wenn Sie im Urlaub sind.
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geschrieben von http://www.houseandmore.de am 18.08.2008 um 20:37 Uhr.

